Smart Meter #3 – Wie sieht das Ganze eigentlich gesetzlich aus?

Das Thema Smart Meter hat in jüngerer Vergangenheit häufig seinen Weg in die Medien gefunden. Aber was hat es mit dem sogenannten „Smart-Meter-Rollout“ eigentlich auf sich? Und ist das Ganze freiwillig oder besteht eine gesetzliche Pflicht? Fresh Energy klärt auf!

Smart Meter Icon

Welche gesetzliche Grundlage gibt es?

Die gesetzliche Grundlage für die Thematik „Smart Meter“ bildet das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG). Um sich dort zurecht zu finden, müssen zwei weitere Begriffe erklärt werden. Es wird einerseits die „moderne Messeinrichtung“ erwähnt (die dem zuvor von uns erwähnten digitalen Stromzähler entspricht), anderseits auch das „intelligente Messsystem“ (das dem zuvor von uns erwähnten Smart Meter entspricht), welches sich aus der „modernen Messeinrichtung“ und dem Kommunikationsmodul, dem „Smart Meter Gateway“ zusammensetzt. Hier gibt es noch mal die genauere Beschreibung – Was ist ein Smart Meter?

Klingt und ist auch sehr kompliziert, also hier noch einmal kurz zusammengefasst:

Smart Meter (oder intelligentes Messsystem) = digitaler Zähler (oder moderne Messeinrichtung) + Smart Meter Gateway (Kommunikationsmodul)

Wer muss einen Smart Meter haben?

Das Messstellenbetriebsgesetz definiert zudem, für wen die Installation eines Smart Meters vorgesehen ist. So schreibt das MsbG den Einbau eines Smart Meters für Verbraucher vor, die über 6.000 kwh Strom im Jahr verbrauchen. Somit betrifft die gesetzliche Pflicht wohl kaum einen privaten Haushalt in Deutschland. Jedoch kann sich jeder Haushalt in Deutschland freiwillig einen Smart Meter einbauen lassen und so zahlreiche Vorteile realisieren (siehe: Vorteile eines Smart Meters).

Wie ist der Einbau geregelt?

Auch den Einbau des Smart Meters regelt das MsbG genau. Zuständig für den Einbau und Betrieb der Smart Meter ist nicht der Vermieter oder Mieter, sondern der grundzuständige Messstellenbetreiber. Grundsätzlich hat jedoch jeder Haushalt gesetzlich die freie Wahl seines Messstellenbetreibers – somit kann sich jeder seinen Messstellenbetreiber und damit auch seinen Smart Meter frei auswählen. Genauso wie beim Stromanbieterwechsel muss hier weder der Vermieter noch die Hausverwaltung vorher um Erlaubnis gefragt werden. Unser Partner Discovergy ist beispielsweise bundesweit als Messstellenbetreiber zugelassen und installiert bei unseren Kunden die Smart Meter – für Fresh Energy Kunden kostenlos!

Fazit

Die gesetzliche Pflicht für den „Smart Meter Rollout“ betrifft also momentan wohl noch kaum private Haushalte in Deutschland. Jedoch gibt es auch heute schon diverse Anbieter auf dem Markt, die privaten Haushalten die Vorteile eines Smart Meters bieten. Fresh Energy bietet den Smart Meter kostenlos für seine Kunden an und bietet dadurch zahlreiche Vorteile, wie etwa die Visualisierung des Stromverbrauchs in der Fresh Energy App oder beispielsweise eine monatliche verbrauchsgenaue Abrechnung ohne lästige Nachzahlungen. Weitere Infos gibt es hier – www.getfresh.energy!

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